Elisabeth-Selbert-Schule Lampertheim (ESS)

BERUFLICHES SCHULZENTRUM DES KREISES BERGSTRASSE

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Archiv 2019

Hier finden Sie die News aus dem Jahre 2019.

 Zertifikate 2019 Foto Rosi IsraelDie Auszubildenden der Elisabeth-Selbert-Schule präsentieren ihre Fremdsprachenzertifikate. Links ESS-Pressesprecherin Marita Hopp und Abteilungsleiterin Stefanie Richter. Foto: Rosi IsraelElisabeth-Selbert-Schule Zertifikate an angehende Industriekaufleute vergeben

Erfolgreich Englisch gebüffelt

Freudestrahlend nahmen die 16 angehenden Industriekaufleute zweier Klassen der Elisabeth-Selbert-Schule (ESS) ihre Kultusminister-Konferenz (KMK)-Fremdsprachenzertifikate Englisch im MediaMaxx entgegen. Das Zertifikat ist im weiteren Berufsleben wichtig und wird international anerkannt. „Die Prüfungen für das Zertifikat sind auf Industriekaufleute zugeschnitten“, erklärte ESS-Pressesprecherin Marita Hopp.

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Bewerbungstraining2Sven Groß. Ronja Sienknecht und Sebastian DietherDrei Tage zeigten die angehenden Fremdsprachenassistentinnen und –assistenten der Elisabeth-Selbert-Schule in Lampertheim (ESS) den Schülerinnen und Schülern der umliegenden Schulen, wie der Weg zu einer Ausbildung erfolgreich verläuft.

Seit dem Sommer arbeitete die Klasse 12 HBF mit ihrer Lehrerin, Frau Wenz, an dem traditionellen Projekt „Bewerbungstraining“ mit der Erich-Kästner-Schule in Bürstadt und der Alfred-Delp-Schule in Lampertheim. Während dieser Vorbereitungszeit entschied sich die 12 HBF in diesem Schuljahr als Stadtverwaltung aufzutreten, bei der sich die Acht- und Neuntklässler anhand der eigenständig verfassten Stellenanzeigen bewerben konnten.

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Schreibwettbewerb 2019Die Jury mit den Gewinnern in der Mitte und Organisatorin Sandra Oettrich rechts. Foto: Marita Hopp„Beim Schreiben entdecken wir was in uns steckt“

Dreimal „Andere Welten“ im 15. Schreibwettbewerb der Elisabeth-Selbert-Schule erfolgreich

Die drei Preisträger des 15. ESS-Schreibwettbewerbs 2019 zum Thema „Andere Welten“ hatten für ihre Werke ein beachtlich großes Publikum bekommen, interessierte Schüler und Lehrer, das MediaMaxx der Elisabeth-Selbert-Schule war am Dienstag zur Mittagszeit voll besetzt. In der ersten Reihe hatte die Jury Platz genommen. Deutsch- und Englischlehrerin Sandra Oettrich, die das Projekt seit einigen Jahren organisiert, versprach den Zuhörern in ihren Begrüßungsworten „richtig gute Gewinnertexte“. Wie sich wenig später beim Vorlesen der Texte zeigte, war ihre Einschätzung nicht zu hoch gegriffen.

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Foto Begegnungstag Rosi IsraelFoto: Rosi IsraelBildung Berufliche Schulen fördern mit Begegnungstag das Miteinander von Lehrern und Schülern

Ein Schultag mal ganz anders

Nähmaschinen surrten, Gitarrenklänge und perkussive Effekte ertönten. In einem anderen Klassenzimmer der Elisabeth-Selbert-Schule (ESS) herrschte angespannte Stille und einen Saal weiter waren Jubelrufe zu hören. Am Dienstag fand in den Beruflichen Schulen der Begegnungstag statt, an dem Lehrer 37 verschiedene Workshops und Exkursionen für die Voll- und Teilzeitschüler anboten.

„Beim Begegnungstag geht es darum, sich schulformübergreifend kennenzulernen und gemeinsam etwas zu tun beziehungsweise zu unternehmen“, erklärte Marita Hopp, die an der Schule für die Pressearbeit zuständig ist. Doch nicht nur in den Räumen der ESS gab es etwas zu erleben, einige Gruppen waren auch in Lampertheim, Worms, Frankfurt und Heidelberg unterwegs, um historische Stätten zu besuchen. Beispielsweise besuchten zwei Gruppen das Lampertheimer Heimatmuseum, das sich in einem Bauerngehöft aus dem Jahre 1737 in der Mitte des alten Ortskerns befindet. Hierbei handelt es sich um eines der ältesten Fachwerkhäuser, das Museum führt der Heimat-, Kultur- und Museumsverein.

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Spendenübergabe BärenhöhleEine Idee, eine Klasse, der Wille, sich sozial zu engagieren und der Mut auf die Straße zu gehen … für ein gutes Ziel. So in etwa verlief der Weg der Abschlussklasse der Sozialassistentinnen und Sozialassistenten der Elisabeth-Selbert-Schule (ESS) aus Lampertheim über Darmstadt nach Wiesbaden. In Lampertheim haben die jungen Erwachsenen im Fachunterricht geplant und geprobt. Deutsche und englische Weihnachtslieder über das Plätzchenbacken und den Wunsch nach einer friedlicheren Welt. Das kam gut an bei der Darmstädter Bevölkerung, die im Dezember durch ihre Fußgängerzone streifte, stehen blieb, zuhörte, mitsang und wippte. Der Spendenzweck tat sein Übriges. Das Kinderhospiz Bärenherz in Wiesbaden sollte sich über die Einnahmen freuen. Und so kamen am Ende mehr als 800 Euro zusammen, die dann durch Lehrer der ESS auf 1000 Euro aufgestockt wurden und am 10. April persönlich in Wiesbaden überreicht werden konnten. Natürlich mit Musik, diesmal weniger weihnachtlich natürlich. Ganz im Zeichen von Bärenherz standen Tiere und ihre guten Wünsche auf den Liedblättern. Eine Vorstellung der Arbeit des Kinderhospizes und eine Führung durch das Haus versicherten den 17 Spenderinnen und Spendern und ihren Lehrern, wie gut ihre Spende in ein sehr umfangreiches Unterstützungsangebot für Kinder und Familien investiert wird, welche mit einem schweren Schicksal leben. Ein Ort der Menschlichkeit durch und durch. Dafür hat es sich gelohnt, da waren sich alle einig.

Text: Götz Krämer

 

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