Die Auszubildenden der Klasse 10 BSI von links: Christina Gotzen, Lidija Jokić, Tobias Essigke, Marie Keinz, Patricia Plomer, Antonios Familias, Marlon Röhrig und Finnja Weigold. Nicht auf dem Foto: Nico Goczol, Martin Neumüller, Anna-Maria Saupp und Tesfaalem Tesfai.So könnte man die Einstellung der 18 Auszubildenden aus dem Bereich Industrie (erstes und zweites Ausbildungsjahr) beschreiben, die sich im zu Ende gehenden Schuljahr 2020/21 Corona-bedingt online auf die Prüfung für das KMK-Fremdsprachenzertifikat unter Leitung ihrer Lehrerin Marita Hopp vorbereiteten.
Die Auszubildenden waren darauf eingestellt, die schriftliche und mündliche Prüfung wie in der Vergangenheit auch, bereits im Februar abzulegen. Aber wie bei so vielem hat ihnen auch hier Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Die Auszubildenden der Klasse 11 BSI: von links: Emilio Calvo, Önder Kavaklioglu, Lisa Ballmaier, David Klinger, Pascal Hasenclever und Kacper Schón.Dennoch blieben alle am Ball und stellten sich im Juni der Herausforderung, die Prüfungen an der ESS auf der Niveaustufe B2 abzulegen und sich den Stand ihrer Englischkenntnisse offiziell und international anerkannt bescheinigen zu lassen.
Nicht nur die Auszubildenden, auch ihre Ausbildungsbetriebe sind sich der wachsenden Bedeutung der englischen Sprache im beruflichen Alltag bewusst und unterstützen daher den Erwerb dieses auf europäischer Ebene anerkannten Zertifikats. Immer mehr Betriebe übernehmen deshalb gerne die Prüfungsgebühren. Einige Azubis bezahlen sie aber auch aus eigener Tasche.