Elisabeth-Selbert-Schule Lampertheim (ESS)

BERUFLICHES SCHULZENTRUM DES KREISES BERGSTRASSE

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Praktische Tipps

(vdö). Wann wird die Prüfung abgehalten? Was muss ich alles wissen, wie kann ich mich optimal vorbereiten? Ist die mündliche genauso wichtig wie die Prüfung am PC? Wer heute eine Ausbildung macht, kommt nicht um einen guten Zeitplan und übersichtliche Prüfungsvorbereitungen umhin. Deshalb fand für angehende Büro- und Industriekaufleute an der Elisabeth-Selbert-Schule ein Vortrag der Industrie- und Handelskammer Darmstadt Rhein-Main-Neckar statt. Das Besondere: Die Einladung, den Programmablauf, die Bewirtung, den Auf- und Abbau – kurz die gesamte Organisation des Vormittags, übernahm die Klasse 12 BSB. Und zwar im Rahmen ihres Unterrichts.

Neue Lernfelder an den Berufsschulen

Denn längst haben sich neue Lernfelder an den Berufsschulen des Kreises Bergstraße durchgesetzt. Unter anderem eben auch Lerneinheiten in Sachen Veranstaltungs- und Projektmanagement. Fachleiterin ist Jutta Eschelbach. Sie hielt sich allerdings bewusst zurück, die Begrüßung der Referenten und Zuhörer übernahm Selcuk Uzundal. Er ist im zweiten Lehrjahr, will Kaufmann für Büromanagement werden. Im vergangenen Jahr saß er noch im Publikum, hörte sich den Vortrag selbst an. Jetzt stand er vor einer 10. und einer 11. Klasse und führte sie durch den Morgen. Sie lernen Industriekaufmann und -kauffrau oder lassen sich ausbilden zu Kaufleuten im Büromanagement. In Gruppenarbeit hatten Uzundal und seine Klassenkameraden der 12 BSB den Tag vorbereitet, hatten abgesprochen, wer sich um das Kuchenbüfett kümmern wird, wer die Getränke besorgt. Danina Dejung arbeitet in Hofheim bei einem Autohändler und geht auch in die 12 BSB. „Im Team zu arbeiten und einen solchen Tag vorzubereiten ist mal etwas Anderes“, sagte die zukünftige Kauffrau. Sie ist ebenso wie Roberto Palmieri im dritten Lehrjahr, war gemeinsam mit ihm für die Öffentlichkeitsarbeit zur IHK-Veranstaltung zuständig.

In ihrer Abschlussprüfung werden sie wie alle anderen Kaufleute berufstypische Aufgaben lösen müssen. Damit niemand von der zwei Stunden dauernden Prüfung überrascht wird, betreut Birgit Riedel bei der IHK in Darmstadt seit zwei Jahren die Berufsgruppe der Kaufleute. Sie stellte alle Prüfungsbedingungen vor und zeigte auf, wann welcher Test abgelegt wird, welche Prüfungsinhalte abgefragt werden, welche Themen wichtig sind.

Lampertheimer Zeitung, 24.10.2018

 

IHK Hilfe für Auszubildende an der Elisabeth-Selbert-Schule

Experten geben Tipps für die perfekte Prüfung

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) bietet nicht nur gestandenen Berufstätigen, sondern auch Auszubildenden tatkräftige Unterstützung. Um es dem Nachwuchs zu ermöglichen, mit den bestmöglichen Noten optimal ins Berufsleben starten zu können, organisierte die IHK-Darmstadt am Montagvormittag ab 9:30 Uhr im MediaMaxx der Elisabeth-Selbert-Schule (ESS) eine Veranstaltung, die ihren Fokus auf die bevorstehenden Prüfungen richtete.

Verpflichtende Teilnahme

Absolventen der Fächer Büromanagement und Industriekaufmann wurden dort von Selcuk Uzundal begrüßt, der selbst zum diesjährigen Abschlussjahrgang der ESS gehört. Nach einer kurzen Einleitung übergab er das Wort an die beiden IHK-Mitarbeiterinnen Birgit Riedel und Maria Campitelli, die umfassend zu den Themen Prüfungen und Fortbildungen informierten.

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„Die Teilnahme ist Teil des Unterrichts und somit verpflichtend“, machte Uzundal klar. Die Klassen 11 BSB, 12 BSB und 10 BSI waren anwesend und folgten den Worten der Referentinnen aufmerksam: Wie sieht die Gewichtung der Aufgaben aus, wie die Inhalte? Die Aufklärung gestaltete sich umfassend und stieß auf großes Interesse. Natürlich wird es gelten, berufstypische Probleme zu behandeln.

Mündlicher Teil am wichtigsten

Aber welcher Teil wie viele Punkte bringt und ob, beziehungsweise wann ich Einspruch erheben kann, weil ich der Meinung bin, dass etwas nicht ordnungsgemäß gelaufen ist, erfuhren viele Zuhörer erst bei dieser Gelegenheit. „Das Fachgespräch, also die mündliche Prüfung, hat mit 35 Prozent von allen Teilen die größte Wichtigkeit an der Gesamtnote“, verdeutlichte Riedel.

Zwischen den beiden Vorträgen lag eine kurze Pause, in der die Teilnehmer sich stärken konnten. Das Lernfeld „Projekt- und Veranstaltungsmanagement“ hatte nicht nur für den Aufbau, sondern darüber hinaus für ein Kuchenbüfett und Getränke gesorgt. Uzundal beendete das informative Treffen mit einem Dank an Riedel und Campitelli und den besten Wünschen für die anstehenden Prüfungen.

JKL, Südhessen Morgen,

24.10.2018

 

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